PKV-Versicherte wieder mal benachteiligt

6. Mai 2009

Daran, dass man als PKV-Versicherter nichts zu lachen hat mussten viele in der Vergangenheit bereits mehr als einmal schmerzlich feststellen. Wer als PKV-Kunde aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage auch noch seinen Job verloren hat und Hartz IV-Empfänger geworden ist, der sieht sich einmal mehr von der Bundesregierung übergangen. Den ganzen Artikel lesen »

Krankenkassen haben Überschuss in Milliardenhöhe

3. März 2009

Die Beitragserhöhungen des vergangenen Jahres haben sich gelohnt. Vor allem für die Krankenkassen. Nachdem die amtierende Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt angeordnet hatte, dass alle Krankenkassen sich bis zur Einführung des Gesundheitsfonds entschulden müssen, haben zahlreiche Krankenkassen ihren Beitragssatz angehoben. Den ganzen Artikel lesen »

Nachbessern wird zur Regel

2. März 2009

Obwohl sich alle Gesundheitspolitiker der Regierungskoalition mit ihren eigenen Experten und Beratern sehr viel Zeit genommen haben und aus der Gesundheitsreform 2006 die Gesundheitsreform 2007 wurde, scheint die Zeit nicht ausgereicht zu haben, um ein tragfähiges Konzept zu erarbeiten. Immer wieder muss nachgebessert werden. Es ist eigentlich schon die Regel anstatt die Ausnahme.

So überrascht es auch nicht wirklich, dass auch im Bereich der freiwillig GKV-versicherten Selbständigen der eingeschlagene Kurs korrigiert werden muss. Die Abweichung beträgt aber satte 180 Grad, denn seit Jahresanfang erhält dieser Personenkreis kein Krankengeld mehr und ist gezwungen sich nach zusätzlicher, meist privater Deckung des Verdienstausfallrisikos umzusehen. Den ganzen Artikel lesen »

PKV-Versicherte finanzieren die Beitragsentlastungen der GKV-Mitglieder

17. Februar 2009

Als Privatversicherter ist man unter dieser Regierung bereits mehrfach leiderprobt und wahrscheinlich auch nicht wirklich überrascht, dass man Anteil haben darf am zweiten Konjunkturpaket. Allerdings ist die Rolle, die den PKV-Kunden dabei zugedacht ist, wirklich äußerst fragwürdig.

Die Rede ist von der Senkung des einheitlichen Betragssatzes der gesetzlichen Krankenversicherung von 15,5% auf 14,9% zum 01. Juli 2009. Durch die Absenkung des Beitragssatzes werden alle Mitglieder der Krankenkassen gleichermaßen entlastet. Die fehlenden Milliarden, plant die Bundesregierung mit Steuergeldern auszugleichen. Experten fürchten, dass diese Ungleichbehandlung irgendwann auch verfassungsrechtliche Kosequenzen haben wird. Denn die PKV-Kundschaft bezahlt durch den steuerfinanzierten Ausgleich die Entlastung aller GKV-Mitglieder mit, hat aber selbst nichts davon. Im Gegenteil. Bereits seit Jahren steigen die PKV-Beiträge durchschnittlich zwischen sechs und zehn Prozent pro Jahr. Den ganzen Artikel lesen »

Es sind alles Fachleute, nur auf welchem Gebiet?

5. Februar 2009

Nicht im Bereich des Gesundheitswesens, das ist angesichts der Pannenstatistik unseres Gesundheitsministeriums mit Sicherheit auszuschließen. Eben haben sich noch die Geldverteiler des Gesundheitsfonds als „nicht ausreichend informiert” entlarvt,  da muss die Bundesgesundheitsministerin schon wieder ihre immer noch umstrittene Gesundheitsreform nachbessern.

Handlungsbedarf besteht vor allem im Bezug auf eine lückenlose und ausreichende medizinische Versorgung unserer Kinder, denn seit dem in Kraft treten des GKV-Wettbewerbsstärkungsgesetz im April 2007 ist das für Zehntausende nicht in vollem Umfang gegeben.

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Rechenfehler zwingt das Gesundheitsministerium zur Nachbesserung

3. Februar 2009

Den Experten im Bundesversicherungsamt ist ein gravierender Rechenfehler unterlaufen. Die obersten Geldverteiler der gesetzlichen Krankenversicherung haben die zahnärztlichen Honorare falsch kalkuliert. Sind ansonsten die Kosten für medizinische Leistung mit zunehmendem Alter steigend, so verhält sich das im Bereich der zahnärztlichen Versorgung eher umgekehrt. Hier fallen die Kosten bei jüngeren Versicherten an, verursacht durch die zweiten Zähne und notwendige Kieferorthopädie und gehen dann bei älteren Versicherten drastisch zurück, sobald eine Gebiss-Sanierung mit Überkronung, Brückenelementen oder Implantaten abgeschlossen ist. Den ganzen Artikel lesen »

Beitragsmehrbelastung ab 2009

28. Januar 2009

Seit dem 01.01.2009 ist der Beitragssatz der Krankenkassen einheitlich auf 15,5% gestiegen, wobei der Zusatzbeitrag in Höhe von 0,9%, der seit Juli 2005 von den Mitgliedern der GKV erhoben wird, bereits im neuen Einheitsbeitragssatz enthalten ist.

Für viele gesetzlich Versicherte bedeutet das eine Beitragsmehrbelastung. Für manche ändert sich nichts und ein Teil kann sogar mit einer Entlastung rechnen, denn die Beitragssätze der 162 verschiedenen Krankenkassen reichten im Jahr 2008 von 11,8% der IKK Sachsen bis hin zu 16,5% der City BKK. Den ganzen Artikel lesen »

Beitragssätze sinken wieder

20. Januar 2009

Gerade auf das einheitliche Niveau von 15,5% angehoben, beschließt die Bundesregierung im Rahmen des großen Konjunkturpakets den Beitragssatz der gesetzlichen Krankenversicherung auf 14,9% herab zu setzen. Dieser Schritt ist nur einer von zahlreichen, die die Kaufkraft der Bundesbürger erhalten soll und gilt ab dem 01.07.2009 und damit pünktlich zu Beginn des Wahlkampfs im Superwahljahr. Den ganzen Artikel lesen »

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